TL;DR: Ein Putzplan funktioniert, wenn alle wissen, welche Flächen wann und wie zu reinigen sind. Eine bloße Liste mit Wohnungsnummern reicht nicht. Klärt Eigentümerbeschluss, Mietverträge, Vertretung und Qualitätsmaßstab, bevor die erste Kehrwoche beginnt.
Vorlage zum Download:Putzplan Treppenhaus für vier Einheiten (PDF)
Warum der Aushang allein nicht hilft
In einer WEG mit 4 Einheiten hängt ein Zettel: „Jede Woche putzt eine andere Partei.“ Nach 2 Monaten ist die Eingangstür verschmiert, die Kellertreppe staubig und niemand fühlt sich zuständig. War die Woche von Montag bis Sonntag gemeint? Gehört Fensterputzen dazu? Wer übernimmt, wenn eine Wohnung leer steht?
- 1Flächen erfassen
Eingang, Podeste, Geländer und weitere Räume vor Ort aufnehmen
- 2Rhythmus festlegen
Jede Fläche nach Nutzung und Verschmutzung einordnen
- 3Zuständigkeit klären
Eigentümer, Mieterregelung und Dienstleister getrennt prüfen
- 4Vertretung benennen
Krankheit und Urlaub vor der ersten Kehrwoche regeln
- 5Ergebnis prüfen
Datum und Auffälligkeiten kurz dokumentieren
Die Probleme entstehen nicht durch mangelnden Putzwillen allein. Es fehlt eine gemeinsame Definition der Aufgabe. In einer selbstverwalteten WEG mit 2-9 Einheiten können die Eigentümer die Nutzung und Verwaltung des Gemeinschaftseigentums nach § 19 WEG regeln. Dazu gehört eine Hausordnung. Eine persönliche Putzpflicht der Eigentümer im Wechsel entsteht dadurch aber nicht: Der BGH hat zum Winterdienst entschieden, dass dafür ein Mehrheitsbeschluss nicht reicht und eine Vereinbarung nötig ist (Urteil vom 9.3.2012, V ZR 161/11). Ohne Vereinbarung beruht die Kehrwoche auf freiwilligen Zusagen. Für Bewohner, die Mieter sind, müsst ihr zusätzlich das Mietverhältnis beachten. Ein Beschluss der WEG allein macht aus dem Mieter nicht automatisch einen Vertragspartner der Gemeinschaft.
Fangt deshalb mit einem Rundgang an. Markiert alle gemeinschaftlich genutzten Bereiche und entscheidet, welche regelmäßig gereinigt werden müssen. Ein klarer Plan entlastet auch diejenigen, die später eine Firma beauftragen: Alle Angebote beziehen sich dann auf dieselbe Leistung.
Ein gemeinsam ausgefülltes Blatt ist wichtiger als ein aufwendiger Plan. Fotografiert beim Rundgang keine privaten Gegenstände oder Bewohner. Eine einfache Skizze genügt. So erkennt die Gemeinschaft, ob etwa die Kellertreppe regelmäßig genutzt wird oder nur bei einem jährlichen Termin Aufmerksamkeit braucht.
Was gehört zur Treppenhausreinigung?
| Fläche | Beispiel für den Turnus | Worauf ihr achtet |
|---|---|---|
| Eingang, Stufen, Podeste | Wöchentlich prüfen und bei Bedarf reinigen | Schmutz aus dem Außenbereich |
| Handläufe und Türgriffe | Im regelmäßigen Durchgang | Kontaktflächen nicht vergessen |
| Kellerflur | Seltener, nach Nutzung | Zugang zu Abteilen freihalten |
| Fenster und Leuchten | Gesonderter Termin | Sichere Erreichbarkeit und Zuständigkeit |
| Müllraum | Nach festem Rhythmus | Nicht mit privater Müllentsorgung vermischen |
Eine typische Grundreinigung umfasst Eingang, Treppenstufen, Podeste, Geländer und sichtbare Kontaktflächen. Ob Kellerflur, Haustürglas, Fenster, Aufzug oder Müllraum dazugehören, hängt von eurem Haus ab. Schreibt diese Punkte ausdrücklich auf. Sonst versteht „Treppenhaus“ jede Partei anders.
Der Turnus in der Tabelle ist ein Organisationsbeispiel, keine bundesweite Pflicht. Ein wenig genutztes Haus kann anders planen als ein Haus mit viel Besuch. In Herbst und Winter können nasse Schuhe mehr Arbeit verursachen. Haltet im Plan fest, wer bei außergewöhnlichem Schmutz entscheidet, ob eine zusätzliche Reinigung nötig ist.
Tipp: Trennt den regelmäßigen Durchgang von seltenen Arbeiten. Wer wöchentlich Stufen wischt, muss nicht automatisch hohe Fenster oder Leuchten reinigen. Für Letzteres plant ihr einen gesonderten, sicheren Termin.
Reinigungsstandard statt unklarer Erwartungen
Formuliert das Ergebnis so, dass jeder es prüfen kann: sichtbarer Schmutz auf Stufen entfernt, Handläufe abgewischt, Eingangsmatte gesäubert. „Immer perfekt sauber“ führt dagegen zu Diskussionen, weil Wetter und Nutzung täglich wechseln. Legt auch fest, welche Mittel zu Boden und Geländer passen. Ein ungeeignetes Mittel kann mehr Schaden anrichten als ein ausgelassener Reinigungstag.
Für besonders stark genutzte Stellen kann der Turnus anders aussehen als für den Kellerflur. Die WEG mit vier Einheiten könnte Eingang und Handlauf wöchentlich, Kellerflur monatlich und Glas nach Bedarf einplanen. Das ist ein Beispiel, keine Empfehlung für jedes Gebäude. Nach vier bis sechs Wochen prüft ihr, ob der Aufwand zum Zustand passt.
Nicht in den Putzplan gehören gefährliche Arbeiten. Niemand sollte auf unsicheren Leitern hohe Fenster reinigen oder an elektrischen Anlagen arbeiten, nur weil „große Kehrwoche“ auf dem Aushang steht. Für solche Aufgaben beauftragt ihr passende Fachkräfte.
Kehrwoche für 4 Einheiten: ein einfaches Muster
| Kalenderwoche | Zuständig | Vertretung | Erledigt am |
|---|---|---|---|
| 36 | Einheit 1 | Einheit 2 | Datum eintragen |
| 37 | Einheit 2 | Einheit 3 | Datum eintragen |
| 38 | Einheit 3 | Einheit 4 | Datum eintragen |
| 39 | Einheit 4 | Einheit 1 | Datum eintragen |
Eine Rotation nach Kalenderwochen lässt sich leicht verstehen. Legt zusätzlich fest, wann innerhalb der Woche gereinigt wird und wie die Erledigung dokumentiert wird.
Danach beginnt die Folge neu. Der Plan sollte für alle sichtbar sein, auch für Eigentümer außerhalb des Hauses. Notiert eine Kontaktperson, bei der Ausfälle gemeldet werden. Bei Urlaub tauschen 2 Parteien ihre Woche vorab und tragen den Tausch ein. Eine leere Einheit bekommt keine stillschweigende „Ausnahme“; der Eigentümer muss seine Vertretung regeln, wenn er selbst zur Eigenleistung verpflichtet ist.
- Vor dem StartFlächen, Turnus und rechtliche Grundlage für die Beteiligten klären
- Jede KalenderwocheZuständigkeit bestätigen und erledigte Arbeiten eintragen
- Bei AusfallTausch oder Vertretung vor dem Termin mitteilen
- Nach sechs WochenRückmeldungen auswerten und Plan bei Bedarf anpassen
Praxisbeispiel: Einheit 3 ist in Kalenderwoche 38 nicht da. Ihre Eigentümerin tauscht mit Einheit 4 und trägt beide Wochen im Plan um. Die WEG sieht sofort, wer tatsächlich reinigt.
Der Plan sollte nur die für die Organisation nötigen Namen und Kontakte enthalten. Eine private Mobilnummer muss nicht öffentlich im Treppenhaus hängen. Für Rückmeldungen reicht eine benannte Kontaktperson oder ein gemeinsamer Vorgang. Prüft bei einem Wechsel der Eigentümer oder Bewohner, ob die Zuordnung noch stimmt.
Für die Abstimmung untereinander könnt ihr Aufgaben im Alltag zuweisen und Termine sichtbar halten. Ein digitaler Hausaushang kann Änderungen bekannt machen. Der Aushang ersetzt aber keine klare Vereinbarung, wer tatsächlich putzt.
Achtung: Ein WEG-Putzplan ersetzt keinen Mietvertrag. Kündigt Mietern keine neue Eigenleistung und keine doppelte Kostenbelastung allein mit einem Aushang an. Vermietende Eigentümer prüfen ihre Verträge gesondert.
Eigentümer, Mieter und Dienstleister unterscheiden
Die Eigentümer beschließen, wie das Gemeinschaftseigentum gepflegt wird und wie die WEG eine Firma beauftragt. Soll ein Mieter selbst reinigen, kommt es auf eine wirksame mietvertragliche Regelung an. Ist im Mietvertrag eine Reinigungsfirma und die Umlage ihrer Kosten vereinbart, kann der Vermieter diese laufenden Kosten im Rahmen der Betriebskosten abrechnen. § 2 Nr. 9 BetrKV nennt Gebäudereinigung als Betriebskostenart; § 556 BGB verlangt die Vereinbarung mit dem Mieter.
Ändert die WEG von Eigenleistung auf eine Firma, betrifft das interne Kosten und möglicherweise bestehende Mietverhältnisse. Prüft diese Verträge einzeln, bevor ihr Mietern neue Pflichten oder Kosten ankündigt. Besonders unglücklich ist es, wenn ein Mieter laut Vertrag selbst putzen soll und zugleich eine neue Reinigungsrechnung erhält. Hier braucht es eine saubere Klärung statt eines pauschalen Aushangs.
Eine Firma kann sinnvoll sein, wenn häufig niemand vor Ort ist, der Plan wiederholt scheitert oder die Belastung ungleich verteilt ist. Eigenleistung kann funktionieren, wenn die Eigentümer zuverlässig sind und den Umfang akzeptieren. Es ist keine Frage, welches Modell „richtig“ ist, sondern welches im konkreten Haus zuverlässig erledigt wird.
| Modell | Was die WEG organisieren muss | Typischer Engpass |
|---|---|---|
| Eigenleistung | Aufgaben, Turnus, Vertretung, Rückmeldung | Ausfall ohne Ersatz |
| Reinigungsfirma | Gleiches Leistungsverzeichnis, Zugang, Abnahme | Unklare Zusatzleistungen |
| Mischform | Klare Grenze zwischen Eigen- und Fremdleistung | Doppelarbeit oder Lücke |
Eine Mischform kann sinnvoll sein: Eine Firma reinigt den Eingang, während Eigentümer ihren eigenen Bereich sauber halten. Der Vertrag muss aber zeigen, welche Fläche der Betrieb bezahlt bekommt. Sonst erwartet eine Partei die Leistung von der anderen. Tragt das Ergebnis in Hausordnung, Beschluss oder Vertrag so ein, wie es für eure Gemeinschaft rechtlich passt.
Angebote für eine Reinigungsfirma vergleichen
Schickt allen Anbietern dieselbe Flächenliste. Fragt nach Turnus, Arbeitsumfang, Material, Vertretung bei Krankheit, Schlüsselregelung, Sonderreinigung und Kündigungsfrist. Lasst erklären, wie Einsätze nachgewiesen und Mängel gemeldet werden. Ein Monatsbetrag ohne Leistungsbeschreibung ist schwer vergleichbar. Bittet außerdem um getrennt ausgewiesene Arbeitskosten, denn selbst nutzende Eigentümer brauchen sie für haushaltsnahe Dienstleistungen.
Rechenbeispiel, keine Marktpreisangabe: Angebot A kostet 120 EUR brutto im Monat für 4 Einsätze, Angebot B 100 EUR für 2 Einsätze. Der Preis je geplantem Einsatz beträgt 30 EUR bei A und 50 EUR bei B. Das sagt noch nichts über Qualität oder Arbeitszeit. Es zeigt, warum ihr dieselben Leistungen vergleichen müsst.
Rechenbeispiel: Bei vier Einheiten ergeben 120 EUR Monatskosten rechnerisch 30 EUR pro Einheit, wenn die Kosten intern gleich verteilt würden. Euer tatsächlicher Schlüssel kann anders sein. Wichtiger für den Angebotsvergleich sind die vier beschriebenen Einsätze und die enthaltenen Flächen.
Mustertext für die Anfrage: „Bitte bieten Sie die regelmäßige Reinigung von Eingang, Stufen, Podesten und Handläufen unseres Hauses mit vier Einheiten an. Nennen Sie Turnus, Material, Anfahrt, Vertretung, Fotobeleg bei Mängeln und Endpreis inklusive Mehrwertsteuer. Fenster und Kellerflur bitte gesondert ausweisen.“ Die WEG ergänzt Maße und Zugang. Alle Anbieter erhalten dieselbe Fassung.
Prüft bei einem Vor-Ort-Termin, ob Schlüssel, Beleuchtung und Wasserzugang geklärt sind. Fragt, ob Material im Haus gelagert wird und wer es nachfüllt. Ein günstiger Monatsbetrag verliert seinen Wert, wenn Anfahrt oder Sonderarbeiten jedes Mal zusätzlich anfallen. Lasst Änderungen am Umfang schriftlich bestätigen.
Prüft nach einigen Wochen gemeinsam, ob der vereinbarte Standard erreicht wird. Eine kurze Liste mit Datum und Auffälligkeiten ist sachlicher als Beschwerden im Hausflur. Bei Mängeln meldet ihr sie der Firma und gebt Gelegenheit zur Klärung. Für andere saisonale Arbeiten hilft der Wartungs- und Saisonplan.
- Flächen und Tätigkeiten auf einem Blatt festgehalten
- Turnus und Erledigungsfenster vereinbart
- Zuständigkeit und Vertretung geklärt
- Mietverträge bei vermieteten Einheiten gesondert geprüft
- Rückmeldung und Planänderung organisiert
Mülltonnen und Winterdienst separat regeln
- Getrennte Aufgaben: Mülltonnen herausstellen, Gehwege kehren und im Winter streuen werden gern unter „Kehrwoche“ gesammelt. Das macht den Plan unübersichtlich.
- Eigene Ausfallregeln: Müllabfuhr hat feste Termine, Winterdienst hängt von Wetter und örtlicher Satzung ab. Beides braucht eigene Ausfallregeln. Verknüpft die Pläne nur, wenn alle Beteiligten die zusätzliche Aufgabe ausdrücklich kennen und die Vertretung dafür geeignet ist.
- Treppenhausreinigung: Für die Treppenhausreinigung selbst ist eine einfache wöchentliche Erinnerung oft ausreichend. Haltet Änderungen schriftlich fest und überprüft den Plan, wenn Eigentümer oder Bewohner wechseln. So muss die nächste Person nicht erraten, welche „große Kehrwoche“ vor 2 Jahren gemeint war.
Wenn ein Einsatz ausfällt, fragt zuerst sachlich nach dem Grund. Ein Plan ohne Vertretung ist ein Organisationsfehler, kein Anlass für eine öffentliche Schuldzuweisung. Benennt eine Ersatzperson oder holt für genau diese Woche eine vereinbarte Leistung ein. Haltet den Ausfall und die Lösung knapp fest, damit die nächste Rotation wieder klar ist.
Fazit
Die beste Lösung ist die, die in eurem Haus tatsächlich ausgeführt wird. Legt Flächen, Turnus, Zuständigkeit und Vertretung fest. Prüft bei Mietern den Vertrag und bei einer Firma das Leistungsblatt. Dann bleibt das Treppenhaus sauber, ohne dass jeder Fleck zur Grundsatzdebatte wird.
Häufige Fragen
Wie oft muss ein Treppenhaus gereinigt werden? Eine bundesweit feste Reinigungsfrequenz gibt es für kleine WEGs nicht. Entscheidet nach Nutzung, Verschmutzung und Gebäude. Ein regelmäßiger Termin macht den Plan verlässlich. Ergänzt bei Bedarf saisonale oder zusätzliche Reinigungen, statt einen unrealistischen Dauerstandard festzuschreiben. Haltet den vereinbarten Turnus in der Hausordnung oder im Aufgabenplan fest.
Darf die WEG Mieter zur Kehrwoche verpflichten? Die WEG regelt die Pflege des Gemeinschaftseigentums mit ihren Eigentümern. Ob ein Mieter selbst reinigen muss, hängt von seinem Mietvertrag und den dort wirksam einbezogenen Regeln ab. Ein neuer WEG-Beschluss allein ersetzt keine mietvertragliche Grundlage. Prüft vor einer Änderung auch, ob der Mietvertrag Eigenleistung oder eine Kostenumlage vorsieht.
Sind Kosten einer Reinigungsfirma umlagefähig? Gebäudereinigung ist in § 2 Nr. 9 BetrKV als Betriebskostenart genannt. Ein vermietender Eigentümer braucht zusätzlich eine wirksame Betriebskostenvereinbarung mit seinem Mieter. Nur laufende, passende Leistungen gehören in dessen Abrechnung, nicht beliebige Sonderarbeiten. Eine einmalige Sonderreinigung nach einer privaten Baumaßnahme ist getrennt zu beurteilen.
Was sollte auf einem Putzplan stehen? Nennt die konkreten Flächen, die Tätigkeiten, den Turnus, die zuständige Partei, eine Vertretung und einen Weg für Rückmeldungen. Eine Datumsspalte zeigt, wann gereinigt wurde. Vermeidet unklare Formeln wie „Treppenhaus nach Bedarf“, wenn später mehrere Parteien verantwortlich sein sollen. Ergänzt, wo Material liegt und wer bei Urlaub oder Krankheit die Reinigung übernimmt.
Was passiert, wenn eine Partei ihre Kehrwoche verpasst? Fragt zuerst nach und prüft, ob der Plan verständlich war und eine Vertretung vereinbart wurde. Legt die versäumte Arbeit nicht stillschweigend einer anderen Partei auf. Ein einmaliger Tausch ist etwas anderes als ein dauerhaft nicht funktionierendes Modell. Dokumentiert die Lücke sachlich. Bei wiederholten Ausfällen sollte die WEG den Turnus oder die Beauftragung einer Firma erneut beraten.
Kann eine Reinigungsfirma nur einzelne Flächen übernehmen? Ja, wenn das Angebot und der Auftrag die Flächen eindeutig benennen. Die WEG kann zum Beispiel den Eingang und die gemeinsamen Stufen vergeben, während andere Bereiche anders organisiert sind. Prüft, ob Material, Anfahrt und Vertretung enthalten sind. Für vermietete Einheiten ist anschließend gesondert zu klären, welche Kosten laut Mietvertrag und Betriebskostenrecht weitergegeben werden dürfen.
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André Köbel
Gründer & Geschäftsführer
Entwickler und WEG-Eigentümer mit 3 Einheiten. Hat WEGly aus eigener Frustration mit der Verwaltung entwickelt.


